Buchtipps
Für Wissenschaftler...
„Der neue Kosmos” ist ein Standardwerk für alle, die sich mehr mit der Physik in der Astronomie beschäftigen wollen. Von der Himmelsmechanik bis zu Gravitationswellen wird so ziemlich alles behandelt. Alles wird durch recht viele Formeln ergänzt, wodurch das Buch über das populärwissenschaftliche Niveau hinaus geht.
Fazit: Sehr zu empfehlen, wenn man ein bisschen tiefer in die Materie tauchen möchte.
Für Beobachter...
Wer nachts am Himmel mehr als die Sternbilder bestaunen möchte, dem sei der “Karkoschka” ans Herz gelegt. Der Atlas listet die wichtigsten Objekte von Nord- und Südhimmel auf, bietet sehr praktische Aufsuchkarten für alle und kurze Beschreibungen, damit man auch weiß, nach was man sucht. Die meisten Objekte sind auch schon in Feldstechern und kleineren Teleskopen zu beobachten, was sie gerade für Anfänger spannend macht.
Mit Ausnahme von absoluten Deep-Sky-Freaks also ein „must have”.
Für Träumer...
Die winzige Erde in den unendlichen Weiten des Universums...
Carl Sagan vermittelt in „Blauer Punkt im All” genau dieses Gefühl. Es ist eine Reise durch unser Sonnensystem, aber auch eine Reise zu wissenschaftlichen Erkenntnissen. Teilweise etwas philosophisch und spekulativ, bleibt es aber doch am Leitfaden der Wissenschaft.
Zusammen mit einigen wunderbaren Aufnahmen von der Welt um uns herum lädt das Buch zum Nachdenken und ein bisschen zum Träumen ein.
Für Science-Fiction-Fans...
Der Klassiker der Science-Fiction-Komödie: „Per Anhalter durch die Galaxis”; die Trilogie in fünf Bänden von Douglas Adams.
Die Geschichte um Arthur Dent hat einen ganz eigenen Humor, ist recht chaotisch und total verrückt. Und doch versteht man die Welt nach dem Lesen ein bisschen besser als vorher. Eigentlich muss man nur eines sagen: 42. ;)
